Technologie mit Empathie
Empathie verwandelt Komplexität in Klarheit. Keine Buzzwords, keine Überforderung – nur Orientierung und Ruhe.

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Labud Informatik ist aus genau diesem Gedanken entstanden. Ich habe gesehen, wie viele Teams vor neuen Technologien stehen wie vor einer unscharfen Landkarte: Man spürt, dass dort Chancen warten – aber der Weg wirkt unklar, abstrakt oder überfordernd. Also habe ich mich gefragt: Wie müsste KI sein, damit sie sich richtig anfühlt? Damit sie Orientierung gibt, Sicherheit schafft und Menschen wirklich unterstützt?
Meine Antwort: indem man beim Menschen beginnt. Bei seinen Fragen. Seinen Aufgaben. Seinen Entscheidungen.
Ich erlebe immer wieder, wie in Unternehmen ein Moment entsteht, in dem der Knoten platzt: Wenn plötzlich verstanden wird, wie KI den Alltag erleichtern kann. Wenn aus Unsicherheit Neugier wird. Wenn Teams merken: Das ist kein Fremdkörper. Das ist ein Werkzeug – und wir können es beherrschen.
Genau diese Momente treiben mich an. Ich höre zu, bevor ich erkläre. Ich entwickle Lösungen, die funktionieren, weil sie zu den Menschen passen, die mit ihnen arbeiten. Und ich begleite Teams so, dass sie ihren eigenen Weg in der KI-Welt finden – mit Freude, mit Kompetenz und dem Mut, Neues auszuprobieren.
Meine Prinzipien sind der Rahmen, in dem ich Projekte denke, Entscheidungen treffe und mit Teams arbeite.
Empathie verwandelt Komplexität in Klarheit. Keine Buzzwords, keine Überforderung – nur Orientierung und Ruhe.
KI wird als Werkzeug eingesetzt – auch bei Illustrationen. Einordnung, Verantwortung und Entscheidung bleiben beim Menschen.
Trainings wecken Neugier und machen Lust auf Zukunft.
Entscheidungen entfalten heute Wirkung und tragen auch morgen noch.